Sommerfest der SoLaWi

Im August haben wir auf dem Sommerfest der Solidarischen Landwirtschaft Vierlande unseren guten Tropfen ausgeschenkt :-D
Die SoLaWi Vier- und Marschlande und unsere solidarisch gehandelten Kaffeebohnen, passen gut zusammen, denn beides verfolgt das Ziel gelebter Solidarität!

Wichtig ist dabei der, direkte Kontakt zu den Gemüse- und Kaffee-Anbauenden und das gemeinsame tragen von Risiko und Verantwortung, fällt einmal eine Kaffeebohnenernte aus oder gibt es eine schlechte Kartoffelernte, werden die Anbauenden nicht im Stich gelassen!
Es geht uns auch darum möglichst Bedarfsorientiert zu produzieren um unserer Wegwerfgesellschaft entgegenzutreten, natürlich ist das Gemüse der SoLaWi verpackungsfrei und auch unsere Kaffeebohnen sind verpackungsfrei erhältlich..es gibt also viele Gemeinsamkeiten und wir hatten ein sehr schönes Fest!
Hier findet ihr weitere Infos zur SoLaWi: https://www.solawi-vierlan.de/
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Verpackungsfreier Kaffee aus Kolumbien

Loser Röstkaffee aus Kolumbien

Seit Anfang 2018 rösten wir für Aroma Zapatista eine kolumbianische Bohne als Filterkaffee und Espresso, unser Nachbar-Kollektiv verkauft diese verpackungsfrei!!

Hier dazu ein Infotext von Aroma Zapatista:
Der Schutz der Natur und unserer Umwelt umfasst unterschiedliche Bereiche in denen dringender Handlungsbedarf besteht. Eines ist die Vermeidung bzw. Wiederverwertung von Müll. Wir möchten einen kleinen Teil dazu beitragen und bieten euch ab sofort den unverpackten, losen Röstkaffee „Saakhelu“ an.
Immer mehr Verpackungsmüll
Gewinninteressen und Wachstum von Unternehmen in der kapitalistischen Gesellschaft stehen in einem unvereinbarlichen Verhältnis zu Natur- und Ressourcenschutz. Die Konkurrenz um Marktanteile  äußerst sich unter anderem darin, dass die Zahl von Einwegverpackungen und der betriebene Aufwand in der Herstellung von Produkten seit langem ansteigt. Allen Nachhaltigkeitstrends und Umweltreformen zum Trotz finden sich immer aufwändigere Verpackungen, um Produkte auf dem Markt zu platzieren, neue Käufer*innengruppen zu erreichen und Absatzsteigerungen zu erzielen: Kleinere Verpackungsgrößen für Single-Haushalte, Convenience-Produkte für zwischendurch oder der Wegerf-Coffee-To-Go-Becher. Nach mehr als 40 Jahren ökologischer Bewegung hierzulande sollte mensch annehmen, dass wir an einem anderen Punkt stehen müssten. Ernüchternd sind ebenso die Prognosen von Expert*innen, die darauf hindeuten, dass sich auch das Verbraucher*innenverhalten in näherer Zukunft nicht maßgeblich verändern wird. Unser kleiner Beitrag soll unsere Kund*innen dazu inspirieren auch bei Röstkaffee auf Verpackung zu verzichten.

Der NABU berichtet, dass von 78 Mio. Tonnen weltweit benutzten Plastikverpackungen ca. 32 Prozent unkontrolliert in der Natur landen. Allein ca. 10 Mio. Tonnen Müll gelangen jährlich in die Meere, etwa 75 % davon ist Kunststoff. Die Probleme, welche für die Meerestiere- und organismen daraus resultieren, sind mehr als bekannt. Zu viele Produkte und Verpackungen landen im Restmüll und werden verbrannt, anstelle der Wiederverwertung zugeführt zu werden.

Loser Filterkaffee und Espresso – günstiger und auch per Post
Wir bieten euch zwei Sorten losen Röstkaffee an: Einen Filterkaffee und einen milden Espresso. Dafür wird der Rohkaffee der Bewegung des CRIC (Consejo Regional Indígena del Cauca) von der kollektiven Kaffeerösterei „La gota negra“ in einem handwerklichen Trommelröstverfahren geröstet. Der Röstkaffee wird bei uns in Aroma bewahrenden Blecheimern aufbewahrt. Daraus werden die Kaffeebohnen in von euch mitgebrachte Behältnisse gefüllt. Auch der Versand ist möglich: Ab einer Menge von 2 Kilo, füllen wir den Kaffee in dünne Plastiktüten zum Versand in  Kartons. Zur Lagerung zu Hause verkaufen wir euch dazu auch gerne auf Anfrage Blecheimer (30 Liter Volumen) zum Einkaufspreis weiter. Desweiteren bieten wir euch ein 50g Probepäckchen für 1,50 € an. Da die Kosten für die Verpackung ebenso wie für die Etiketten wegfallen und der Arbeitsaufwand für das Abfüllen des Röstkaffees ausbleibt, können wir euch den losen Röstkaffee günstiger anbieten: 20,00 € / kg. Im Vergleich dazu kostet unsere handwerkliche Trommelröstung „Preguntando Caminamos“, die verpackt verkauft wird, 2,00 € / kg mehr.

„Saakhelu“ – ein anti-koloniales Erwachen
Der Name des losen Röstkaffees „Saakhelu“ wurde uns von der Kaffeekooperative des CRIC, der CENCOIC vorgeschlagen. Es ist Teil der Bezeichnung des wichtigsten Festes der Nasa, welche die größte indigene Bevölkerungsgruppe im Cauca darstellt. Die kulturelle Identität der indigenen Gruppen des Cauca ist durch die mehr als 500 Jahre europäischer Invasion und Kolonialisierung in großen Teilen zerstört worden: Ihre Sprachen, ihre kulturellen Rituale, ihre medizinischen Methoden, ihre traditionelle Ernährung. Ein wichtiges Ziel des Kampfes der indigenen Bevölkerungsgruppen des CRIC ist die Wiederaneignung ihrer kulturellen Identität. Als ein Element dieser Wiederaneignung wird seit 1994 das Ritual „Saakhelu Kiwe Kame“ – „Das Erwachen der Samen“ gemäß der Überlieferungen begangen. Jedes Jahr im August/September, wenn die Einsaat beginnt, findet diese Art Erntedankfest statt. Gemeinschaftlich wird der „Mutter Erde“  für die Ernte und  das Leben, das sie ermöglicht, gedankt. Ebenso ist es Ausdruck der Verteidigung des Lebens, der indigenen Territorien, des Rechts auf eigenes Saatguts und ihrer Spiritualität.

Café Saakhelu – kollektiv angebaut, gehandelt und geröstet, unverpackt verkauft und solidarisch genossen! Viel Spaß dabei!

Dokumentarfilm Kaffee für eine andere Welt

Unter diesem Link findet ihr einen Dokumentarfilm mit Auszügen aus Interviews mit den KaffeeAnbauer*innen in Chiapas sowie Einblicke in die kollektive Arbeit von Aroma Zapatista und von uns der kollektiven Kaffeerösterei La gota negra:

http://www.zwischenzeit-muenster.de/andere-welten-film-kaffee.html

Zu Zwischenzeit e.V. den Dokumentarfilm Produzent*innen
Mit ihrem aktuellen Projekt stellt Zwischenzeit e.V. basisorientierte und kollektiv arbeitende Initiativen vor, die durch ihre Alltagspraxis zu mehr sozialer Gerechtigkeit und mehr Umweltschutz beitragen und bereits beachtenswerte Etappenerfolge erreicht haben.
Die von Zwischenzeit e.V. ausgewählten Initiativen nehmen das Motto “global denken – lokal handeln” ernst und haben ihre Projekte aus Kritik an der globalen Ungleichheit und Naturzerstörung gestartet. Ihre Zielsetzung ist, mit einer global orientierten Vision zu einer Verbesserung sozialer, politischer und ökologischer Probleme beizutragen – sowohl im regionalen als auch im weltweiten Kontext, in ländlichen wie in städtischen Zusammenhängen.
Zwischenzeit e.V. macht die Ideen, Ideale und die konkrete alltägliche Praxis der ausgewählten Initiativen durch Video-Dokumentationen, eine Broschüre, eine Ausstellung, öffentliche Veranstaltungen und Workshops bekannt. Sie möchten hiermit die Menschen motivieren, zu reflektieren und selbst aktiv zu werden, um zu mehr Demokratie, mehr Umweltschutz, mehr Respekt für die Menschenrechte, mehr Geschlechtergerechtigkeit und zu einer sozial gerechten und ökologisch nachhaltigen Entwicklung beizutragen. Ziel ist die Förderung gemeinschaftlichen Denkens: statt einer Ellenbogenmentalität wird kooperatives Analysieren, Denken und Handeln vermittelt.

Filmbeschreibung von Zwischenzeit e.V.
Solidarisch-ökologischer Handel mit Kooperativen aus Mexiko und Kolumbien

Die soziale Bewegung der Zapatistas in Chiapas/Mexiko engagiert sich seit Jahrzehnten erfolgreich gegen Ausbeutung, Diskriminierung und Naturzerstörung. Die Bewegung hat seit Beginn ihrer Rebellion für “Land und Freiheit” 1994 beachtliche Strukturen in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Rechtsprechung, Wirtschaft, Medien und Selbstverwaltung aufgebaut. Bis 1994 lebten die Menschen in sklaverei-ähnlichen Verhältnissen und wurden u.a. von den Großgrundbesitzern der Kaffee-Fincas extrem ausgebeutet und unterdrückt.

Seit 1994 bauen sie als Genossenschaften in Selbstverwaltung Kaffee an. Dieser ökologisch-solidarisch produzierte Kaffee für eine “rebellische Würde” wird von der Genossenschaft Kaffeekollektiv Aroma Zapatista eG in Hamburg importiert, verarbeitet und vertrieben. So ist es gelungen, eine solidarische Handelsbeziehung aufzubauen, die weit über die Standards des fairen Handels hinausgeht.

Das Kaffeekollektiv Aroma Zapatista eG ist als selbstverwalteter Kollektivbetrieb organisiert. Die zentralen Punkte der Arbeit sind zum einen der solidarische Handel mit Kaffee der zapatistischen Bewegung in Mexiko sowie der Bewegung CRIC in Kolumbien. Zum anderen geht es um eine kritische Auseinandersetzung mit bestehenden Arbeits- und Wirtschaftsstrukturen, sowie die praktische Umsetzung von Alternativen in einem selbstverwalteten und basisdemokratischem Betrieb, in dem ein gleichberechtigter und respektvoller Umgang zum Alltag gehört.

Die kollektive Rösterei La Gota Negra veredelt den zapatistischen Rohkaffee gemeinschaftlich zu einem hochwertigen und belebenden Getränk. Aroma Zapatistas und La Gota Negra arbeiten seit mehreren Jahren erfolgreich als selbstverwaltete Kollektive nach dem Konsensprinzip – alle haben die gleichen Rechte und Pflichten; Chefs oder Chefinnen gibt es nicht.

In unserer Dokumentation berichten Angehörige der zapatistischen Bewegung sowie der beiden hamburger Kollektive über ihre Erfahrungen, ihre Alltagspraxis, ihre Ziele und ihre Zukunftspläne.

(Dauer der Filmdokumentation: 26 Minuten)

Neuer Flyer – Über unseren solidarischen Kaffee

Unter diesem Link findet ihr unseren neuen Flyer! Flyer  

La gota negra* Kollektive Kaffeerösterei
Wir rösten ausschließlich solidarisch gehandelten Rohkaffee.
Unsere Trommelröstung ist ein 100 % Arabica Espresso. Er wird handwerklich und nicht
industriell geröstet, dabei wird die vertikal rotierende Trommel erhitzt und wirbelt die Rohbohnen gleichmäßig durcheinander.
Die Temperaturen sind hierbei niedriger als bei Heißluftröstungen. Wir rösten den Kaffee in kleineren Produktionseinheiten, sodass
sich jede grüne Rohkaffeebohne schonend in einen duftenden, aromatischen Kaffee verwandelt.Der Preguntando Caminamos ist dunkel geröstet, hat nussige Aromen, eine samtige Crema und ordentlichen Wums! Lasst euch verwöhnen es lohnt sich!
Der Espresso wurde nach einem wichtigen Grundsatz der zapatistischen Bewegung benannt „Preguntando Caminamos“ bedeutet „Fragend schreiten wir voran!“. Sie sind sich bewusst, dass der Plan, eine gerechtere Welt zu schaffen, sich nicht von heute auf morgen umsetzen lässt. Sie wissen, dass alles immer wieder in Frage gestellt und verändert werden muss. Aber niemand wird sie daran hindern, es dennoch zu versuchen und umzusetzen. Kollektive der solidarischen Ökonomie verfolgen ein ähnliches Ziel.Es geht um gerechtere Handelsstrukturen und Verteilung der Gewinne. Es geht um Teilhabe, Transparenz, Kollektivität und vieles mehr – in wenigen Worten geht es darum, zu versuchen zumindest im Kleinen, Alternativstrukturen zum kapitalistischen Markt aufzubauen.
Mit dem Kauf dieses Kaffees zeigt ihr Solidarität mit den Aufständischen und ihrem Kampf um Würde und Gerechtigkeit und unterstützt den Aufbau alternativer Ökonomie formen – in Chiapas und in Hamburg Wenn ihr mehr über unsere
kollektive Arbeit wissen wollt, lest das Statut auf:
www.la-gota-nega.de

Aroma Zapatista zahlt für den Kaffee einen Preis, der über dem Fair Trade Niveau liegt. Dem Kollektiv geht es dabei aber nicht nur um einen besseren Preis für Kaffee, sondern um direkte und aktive Unterstützung politischer und sozialer Bewegungen, wie die der Zapatistas. Kollektive verändern somit bestehende Strukturen und bauen Alternativen auf.
Auch aus dem Cauca (Südwesten Kolumbiens) importiert Aroma Zapatista auf direktem Wege Kaffeebohnen. Hier gibt es mindestens seit Beginn des 20. Jhdt. Kollektiven Widerstand indigener Gruppen, mit ihrer Forderung nach Land und Selbstbestimmung. Für die Kaffeeanbauenden der indigenen Bewegung CRIC im Cauca ist der Anbau und Verkauf von Kaffee eine Grundlage, um neben der Selbstversorgung das wirtschaftliche Überleben vieler Familien zu sichern. Die CRIC ist maßgeblich an großen Mobilisierungen gegen die Ausbeutung ihres Territoriums beteiligt. Sie kämpfen für mehr Land, für ihre Autonomie und gegen ein neoliberales Wirtschaftsmodell.
Unser Kaffee ist von Anfang bis Ende einen solidarischen und vertretbaren Weg gegangen.
Er ist:
kooperativ angebaut
solidarisch gehandelt
kollektiv geröstet

und wird kollektiv vertrieben
Die kolumbianische Bohne „Saak Helu“
gibt es:
verpackungsfrei
als mittelstarken Espresso und
Filterkaffee.

Den mexikanische „Preguntando Caminamos“
als dunklen Espresso.
Erhältlich sind beide direkt bei Aroma Zapatista:
www.aroma-zapatista.de
Kaffeekollektiv Aroma Zapatista eG
Am Veringhof 11 (Gewerbehof)
21107 Hamburg
Telefon: +49 40 287 800 15

In Zukunft wollen wir unseren eigenen Kaffee importieren und vertreiben. Achtet auf Ankündigungen unter:
www.la-gota-negra.de

Rückblick und Ausblick – Die letzten 3 Jahre

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Ende 2017 haben wir uns an der Ostsee zusammengesetzt für einen  Rückblick und einen gemeinsamen Ausblick auf das kommende Jahr. Gerne wollen wir für euch transparent machen wie es die letzten 3 Jahre gelaufen ist:

Im Jahr 2015 haben wir nur ein paar Monate geröstet , das waren dann 70kg Röstkaffee, das Jahr 2016 haben wir mit 548 kg Röstkaffee beendet. Im Jahr 2017 waren es dann schon 1314 kg Röstkaffee, den wir in der Rösterei von Quijote Kaffee verarbeitet haben. Dafür schon mal herzlichen Dank an die Kollegen das wir die gut ausgestatteten Räume nutzen können!

Daraus ergab sich im Jahr 2015 ein Umsatz von 1000 €,
2016 waren es dann 8000 € Umsatz bei 1740 € Gewinn
für das Jahr 2017 sind wir noch am ausrechnen ;-)

Derzeit rösten wir alle 4-6 Wochen rund 250kg Rohkaffee aus Mexiko und Kolumbien für Aroma Zapatista. Die Kaffeebohnen kommen aus den zapatistischen Gemeinden sowie aus der indigenen Bewegung CRIC im Cauca. (Direkt importiert von Aroma Zapatista)
Wir haben auf verschiedenen Festen und Veranstaltungen (u.a. in Lüneburg, Lübeck, Mölln, bei der Attention und beim veganen Brunch im Gängeviertel) unsere Röstung ausgeschenkt.

Gemeinsam mit Aroma Zapatista haben wir uns seit einigen Monaten entschlossen, zusätzlich auch Kaffeebohnen zu rösten, die wir unverpackt anbieten. Unnötigen Verpackungsmüll der unsere Welt und  die Ostsee umwickelt wollen wir somit gern reduzieren.
Der verpackungsfreie Espresso (mittlerer Röstgrad) oder Filterkaffee “Saak Helu” ist direkt im Onlineshop erhältlich: Unverpackter Röstkaffee
Ihr könnt die Bohnen auch direkt in Wilhelmsburg bei Aroma Zapatista in eure Kaffeedose abfüllen oder ihr kauft dort einen lebensmittelechten 10kg Eimer.

Derzeit stehen wir mit einigen neuen Menschen in Kontakt die daran interessiert sind, dass wir für sie rösten. Seid ihr auch interessiert?
Wir wünschen euch ein waches und widerständiges neues Jahr und falls ihr mal nicht weiter wisst denkt daran “fragend schreiten wir voran!” ist das altbewährte Motto der Zapatistas, deren Kaffeebohnen wir zu einem Espresso (dunkle Röstung) mit viel Wuums Preguntando Caminamos für euch geröstet haben ;-)

Artikel in der CONTRASTE Monatszeitung

Im Juni 2016 haben wir ein Interview für die Monatszeitung Contraste gegeben, hier könnt ihr den Artikel lesen:
Contrase Artikel juni2016

Neuigkeiten – Wo ihr uns treffen könnt;-)

fotolagota

Bisher war es in diesem Jahr noch sehr still um uns. Wir haben unsere Strukturen sortiert und unsere Abläufe geordnet, unser trommel-gerösteter Espresso gewinnt an Beliebtheit :-D
Falls ihr ihn noch nicht kennt besucht uns gern auf einem unserer Kaffeestände:
am 1.April bei der Eröffung der demokratischen Schule Fleks https://www.facebook.com/events/207800613036308/
und am 12.April im Cafe Knallhart.

Kaffee im Knallhart 12.04.2017

Liebe Leute
am 12.April 2017 von 9.30 – 16 Uhr gibt es leckeren Espresso mit ordentlich Wuums und andere Milchkaffee Spezialitäten, von  unserem Rösterei Kollektiv bei einem Kaffeestand im Cafe Knallhart an der Uni Hamburg.
Es gibt auch was zum Essen, kommt vorbei und sagt euren Freunden bescheid :-D 
Café Knallhart Von Melle Park 9, 20149 Hamburg.

 

 

*Stoffbeutel* von La gota negra

Liebe Espresso-Freunde
Wir haben sehr schöne Stoffbeutel für euch selbst gedruckt!
Die Beutel sind aus Bio-Baumwolle und haben breitere längere Tragegriffe.
Es gibt sie in den Farben: Rot, Gelb, Blau, Grün und Dunkel-Grün.

Wenn ihr gern einen tragen wollt schreibt und einfach an: info@la-gota-negra.de

und wenn ihr mögt könnt ihr sehr gern was dafür Spenden ;-)

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